Büffelricotta

Büffelricotta

Die Molke, die ja bei jeder Käseherstellung anfällt, wird nochmals auf ca. 70° bis 80°C erhitzt, um die Molke dick zu legen. Die Wärme zusammen mit der Säure lässt das Albumin, ein Eiweiß in der Molke, gerinnen. Beim Gerinnen schließt das Albumin die in der Molke gelösten Milchstoffe – wie Milchfett, Mineralien und Vitamine, ein. In einem zweiten Arbeitsschritt wird die Ricottamasse nochmals erhitzt. Dadurch trennt sich die Flüssigkeit vom Ricottakäse. Der entstanden Käse wird nun in Körbchen abgeschöpft, damit die restliche Flüssigkeit abtropfen kann.

Das war die technische Erklärung, wie Ricotta entsteht. Doch was können Sie damit machen?

Ricotta eignet sich hervorragend als Basis für jegliche Füllungen für Ravioli. Genauso eignet sich Ricotta auch für diverse Mehlspeisen oder Torten. Oder ganz einfach im Sommer nur mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abgemischt. Seien es nun die „Brutti ma Buoni“ oder die Ricottabällchen mit Olivenöl – einfach und gut!

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