Tajarin & Co - so heißen wohl die typischen dünnen Bandnudeln aus dem Piemont …
Im Piemont wird geradezu ein Wettstreit ausgetragen, wer die meisten Eigelbe in seinem Pastateig verarbeiten kann. 20 Eigelbe sind es in der Regel, man hat aber auch schon bis zu 50 (!!!) gehört.Viele glauben, dass etwas Eiweiß die Tajarin zarter macht. Deshalb werden neben der üblichen Menge Eigelb auch noch ganze Eier dem Teig hinzugefügt. Tajarin werden nur mit dem Messer geschnitten, da die rauen Schnittseiten die Pasta aufnahmefähiger für die gehaltvollen Soßen machen. Und genauso ein verrückter ist Marco Giacosa! Fantastische Pasta!
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